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Rauchen ohne Beschränkungen: im Büro, Restaurant, Bahn, Flugzeug
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Technikam Beispiel einer PEN II e-Zigarette
Die e-Zigarette ist in der äußeren Form einer herkömmlichen Zigarette nachempfunden.
Die elektronische Zigarette brennt nicht wie herkömmliche Zigaretten - der Betrieb erfolgt elektronisch. Die Depots der e-Zigaretten enthalten in der Speicherkammer (einer Druckerpatrone ähnlich) eine Flüssigkeit - Liquid. Wenn am Mundstück der e-Zigarette gezogen wird, entsteht im Inneren ein Luftstrom, der durch einen Unterdrucksensor registriert wird. Die Elektronik schaltet den Verdampfer (Heizelement) zu. Gleichzeitig werden zerstäubte Liquidteilchen in den Luftstrom aufgenommen und auf das Heizelement, das bereits auf die Siedetemperatur des Liquids aufgeheizt wurde, transportiert. Das Liquid verdampft. So entsteht sichtbarer Dampf, jedoch kein Rauch und keine Asche - da keine Verbrennung stattfindet. Durch diesen Prozess atmet der Raucher keine wie beim Verbrennungsprozess einer Zigarette entstehenden schädlichen und krebserregenden Stoffe ein - kein Teer, kein Kondensat und keins der weiteren ca. 4000 verschiedenen Stoffe, die beim Rauchen einer "normalen" Zigarette entstehen. Dem Körper werden mit der e-Zigarette Nikotin und (nachgewiesen nicht-schädigende) Aromastoffe, die dem Geschmack herkömmlicher Zigaretten entsprechen, zugefügt, was die Sucht nach Nikotin befriedigt. |
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